Qualifizierte Versorgung von Menschen mit geistigen und schweren Mehrfachbehinderungen

Am 7. Februar 2020 von 10:00 bis 15:00 Uhr fand im Krankenhaus Mara der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Maraweg 21, 33617 Bielefeld die DEKV-Zukunftswerkstatt in Kooperation mit Bethel Mara und vdek statt.

Über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Krankenkassen, aus den Bereichen Medizin, Pflege, Management und Ethik aus ev. Krankenhäusern diskutierten engagiert, wie eine qualifizierte Versorgung von Menschen mit geistigen und schweren Mehrfachbehinderungen durch Qualitätsverträge gelingen kann.

 

 

Programm der Veranstaltung

Begrüßung
Dr. Rainer Norden, Vorstand der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel
Christoph Radbruch, Vorsitzender DEKV

TOP 1 Wo stehen wir? Medizinische Versorgung von Menschen mit geistigen und schweren Mehrfachbehinderungen im Überblick
Inklusive Krankenhausversorgung – noch ein langer Weg: Machen wir uns auf!
Prof. Dr. med. Peter Martin, Chefarzt Séguin-Klinik, Epilepsiezentrum Diakonie Kork

TOP 2 Welche Instrumente und Bausteine zur Finanzierung der stationären Versorgung stehen uns bereits zur Verfügung?
Dr. Katja Brauße, vdek-Landesvertretung Nordrhein-Westfalen

TOP 3 Was benötigen wir für einen Qualitätsvertrag nach § 110a SGB V?
Dr. med. Christian Brandt, leitender Arzt der Abteilung allgemeine Epileptologie des Epilepsiezentrums Bethel im Krankenhaus Mara

TOP 3.1 Vertragsbausteine entlang des Patientenpfades
Stephan Richter, Evangelisches Klinikum Bethel

TOP 3.2 Evaluationskennziffern – was sind die Anforderungen für Patienten mit schweren und Mehrfachbehinderungen
Markus Anders, Fachbereich Evaluation, Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen

TOP 3.3 Vertragsbausteine und Evaluationskennziffern – eine komplementäre Ergänzung
Alle Teilnehmenden

TOP 4 Nächste Schritte und Vereinbarungen
Alle Teilnehmenden

Schlusswort

Programm zum Download